Lüftungsanlage

Lüftungsanlagen sind aus der modernen Welt nicht mehr wegzudenken. Durch sie werden sämtliche Gebäude mit notwendiger frischer Luft versorgt. Selbst dann, wenn die Energieeffizienz relativ hoch ist. Außerdem kann eine passende Lüftungsreinigung Schimmel vorbeugen. Deswegen nehmen die Anlagen auch in privaten Haushalten eine immer wichtiger werdende Rolle ein. Wie genau sie funktionieren und welche Arten es gibt, soll der folgende Artikel zeigen.

Wo werden Lüftungsanlagen verwendet?

Lüftungsanlagen werden an verschiedenen Orten benötigt. Vor allem an den Dächern und Fenstern von modernen Häusern sind sie nicht mehr wegzudenken. Doch auch in Unternehmen und Produktionshallen kommen die Geräte zum Einsatz.

Wie funktioniert eine Lüftungsanlage?

Die Funktionsweise hängt mehr oder weniger von der Bauweise ab. Im Großen und Ganzen ersetzen sie jedoch die verbrauchte Luft im Wohnbereich mit frischer Luft von außen. Die Wärme von der Abluft wird gespeichert und auf die Zuluft übertragen. So können bis zu 98 Prozent der Wärmeenergie zurückgewonnen werden. Verglichen mit einer Fensterlüftung bleiben lediglich 20 bis 30 Prozent der Wärme übrig. Die unterschiedlichen Arten werden im nächsten Abschnitt erklärt.

Welche Arten der Lüftungsanlage gibt es?

Prinzipiell gibt es zwei unterschiedliche Systeme, mit denen Lüftungsanlagen betrieben werden können:

Bei der zentralen Lüftung werden sämtliche Wohnungsräume über ein zentrales Gerät miteinander verbunden. Meist wird die Anlage direkt unter dem Fußboden oder der Decke verlegt. Dezentrale Lüftungen hingegen befinden sich nicht an einem zentralen Ort, sondern in dem Raum, in der die Anlage benötigt wird. Der Einbau an sich ist relativ unkompliziert und ohne großen Aufwand möglich. Nach den Wandbohrungen wird das Gerät ans Stromnetz angeschlossen. Der große Vorteil an der Sache ist der geringe Platzbedarf. Ein Luftkanalsystem muss nicht gelegt werden.

(Bilderquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)