Geocaching

Geocaching ist ein Hobby für Besserverdiener, Technikbegeisterte und sogenannte Nerds. Mithilfe sehr teurer Ausrüstung versuchen die Geocacher versteckte Dosen in Wäldern zu finden. Ihr Verhalten ist dabei sehr unauffällig. Das Spiel der Geocacher beginnt zu meist in großen Städten. Das Ziel ist dabei, einen wasserdichten Behälter zu finden, der zumeist ein Logbuch und kleine Gegenstände zum tauschen enthält. Die Position des Verstecks sind im Internet durch GPS- Koordinaten angegeben. Das Erscheinungsbild der Geocacher ist geprägt von Wanderkleidung und GPS- Geräten. Folglich kein Hobby für jedermann. Die Kleidung und Utensilien für das ungewöhnliche Hobby findet der Leihe in jedem Geocaching Shop. Die Geocacher haben eine eigene Plattform im Internet, mit deren Hilfe die Fortschritte kontrolliert und eingetragen werden.

Die Regeln

Geocaching

Quelle: flickr@ killrbeez

Die Regeln des Spiels sind klar definiert. Diese sind auch auf der Plattform der Geocacher niedergeschrieben, sodass sich jeder daran orientieren kann. Die Verstecke, die der Mittelpunkt dieses Spiels sind, dürfen die Umwelt nicht beeinträchtigen, rassistische oder religiöse Inhalte dürfen nicht publiziert und verbreitet werde. Außerdem sind Waffen und alle anderen Gegenstände verboten, die den reibungslosen Ablauf des Spiels stören. Mittlerweile haben sich rund fünf Millionen Geocacher den Regeln angeschlossen und üben diese Form von Spiel regelmäßig aus.

Die Vorteile für die Wirtschaft

Durch die hohe Zahl der Geocacher, konnte auch die Wirtschaft ihren Erfolg daraus erzielen. Kleidung, Technik, Behältnisse, Lampen und Aufkleber, jedes dieser Utensilien kann der Geocacher käuflich erwerben. Daneben werben große Firmen mit immer besser werdenden GPS- Geräten, die das Spiel erleichtern sollen.

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