Safran

Safran ist ein sehr bekanntes Gewürz, das sehr edel ist. Der wissenschaftliche Name des Gewürzes ist Crocus Sativus. Dieser Name beschreibt eine Krokus- Art, die im Herbst violett blüht. Die Stempel der Blüten der Krokus- Art bilden die Grundlage für die Gewinnung des Safrans. Das Safran beziehungsweise die Krokus- Art wächst auf den ägaischen Inseln und auf Kreta und kann sich nur vegetativ vermehren. Dies geschieht durch Knollenteilung des Safrans. Die Stempelfäden sind sehr aromatisch und verfeinern eine ganze Reihe von leckeren Rezepten. Die süßlich-aromatischen Stempelfäden werden getrocknet und folglich als Gewürz verwendet. Aus ungefähr 150.000- 200.000 Blüten werden nur ein Kilogramm Safranfäden gewonnen. Aus diesem Grund zahlt der Verbraucher 19 Euro pro Gramm. Darüber hinaus kann Safran nur einmal im Jahr gepflückt werden, was das Gewürz so selten und beliebt macht.

Für was wird Safran verwendet

Safran

Quelle: flickr.com @ Or3r

Im Gewürzlexikon werden viele Anwendungsgebiete für Safran beschrieben. Safran schmeckt bitter, herb und scharf. Das enthaltene Crocin ist dafür verantwortlich, dass Safran gewürzte Gerichte sich intensiv goldgelb färben. Im Iran, ein Anbaugebiet von Safran, werden zahlreiche Reisgerichte mit Safran gewürzt, um den einfachen Gerichten ein bisschen pepp zu verleihen. Auf http://www.azafran.de/ können sie viele interessante Rezepte anschauen und diese ausprobieren. Um das besondere Aroma von Safran aufrecht erhalten zu können, müssen sie den Safran vor Licht und Feuchtigkeit schützen.

Die heilende Wirkung des Gewürzes

Safran ist nicht nur ein sehr edles und schmackhaftes Gewürz, sondern er besitzt auch zahlreiche andere Wirkungsformen. Die Stempelfäden des Safrans sollen heilende Fähigkeiten haben, da sie Carotin und 0,34% ätherische Öle beinhalten. Aus diesem Grund kann Safran ihrem Organismus wichtige Inhaltsstoffe zuführen, die ihre Gesundheit aufrechterhalten.

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