Brautschmuck

Eine Hochzeit ist ein besonderer Tag im Leben von zwei Personen. Deshalb möchte man diese so einzigartig, wie möglich gestaltet. Doch dafür braucht man einen gewissen Look. Das Brautkleid allein ist nicht alles, denn es gehören auch einige Schmuckstücke dazu. In alten Filmen sieht man immer, wie die Schwiegermutter der Braut den Familienschmuck umlegt und so ähnlich, ist das auch im richtigen Leben.

Neben dem Look des Brautkleides und der Brautschuhe, spielt natürlich auch der Brautschmuck eine riesige Rolle. Man kann sich einige Symbole aussuchen, die der Braut während der Zeremonie und natürlich auch im weiteren Leben Glück bringen sollen. Einzigartig und schön sind einfache Ketten, doch auch Diademe, die man sich in die Haare steckt.

Schmuck als Symbol bei der Hochzeit

Es gibt Aberglaube und so sind einige Symbole für die Hochzeit einfach tabu. Regentropfen bringen Unglück in der Ehe, genau wie die Rosen im Brautstrauß, also lieber eine andere Blumensorte wählen. Auch Perlen sollte man meiden. Doch was machen dann die Reichen und Schönen? All das fragt man sich vor der Hochzeit und bei der Planung. Heute ist das natürlich alles nicht mehr so schlimm und Rosen für den Brautstrauß sind beliebt. Auch ein Tropfen an einer Kette kann glücklich machen oder Regen am Hochzeitstag.

Arten von Schmuck

In den 70er Jahren gab es noch andere Schmuckstücke, als heute. Einige davon waren echt silber oder auch aus Gold. Das ist auch heute noch so. Doch vorwiegend möchte man Strass, Glitzer und Glamour als Schmuck verwenden. So sind Strasssteine meist eingearbeitet, doch auch Diamanten oder Kristalle. Gold war früher eher modern, als heute und nur bei nostalgischen Kleidern in weiß passt dieser Schmuck noch sehr gut dazu. Um alles vollständig zu tragen, gibt es Armband, Ohrringe, Kette und oft auch ein Diadem von der gleichen Sorte Schmuck, welches am Hochzeitstag sehr gerne getragen wird.

(Bilderquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)