Bikini

Bikini

Quelle: flickr.com

Der Bikini hat eine lange Tradition. Während sich Männer nur zwischen einem Slip und Boxershorts entscheiden müssen, hat die Industrie für die Bikini Mode zahlreiche Variationen auf den Markt gebracht. Dabei sind einige Begriffe entstanden, welche zunächst für Verwirrung sorgen können.

Der klassische Bikini

Hierbei handelt es sich um ein zweiteiliges Set, bestehend aus BH und Slip. Letzterer kann auch als Tanga oder mit Rio-Schnitt getragen werden. Der BH wird mit einer Öse geschlossen und verfügt über zwei Träger welche auf den Schultern aufliegen.

Eine Variation in der Bikini Mode hat den Triangel Bikini hervorgebracht. Hierbei werden die beiden Träger hinter dem Nacken zusammengeknotet. Von vorne entsteht der Eindruck eines Triangels zwischen Trägern und dem BH selbst. Im Rücken werden diese mittlerweile fast nur noch geknotet. Es empfiehlt sich für die Frau, wenn sie eine optimale Länge der Bänder gefunden hat, einen Doppelknoten im Rücken und am Nacken zu machen. Durch das elastische Material ist ein Anziehen dennoch problemlos möglich, aber der Triangel Bikini kann nicht mehr verrutschen.

Monokini

Er ist noch relativ selten in der Bikini Mode zu sehen. Ein Monokini ist eine Mischung aus Bikini und Badeanzug. Der Einteiler verbindet also die Brustpartie mit der Intimzone. Bei dieser Verbindung haben sich die Hersteller so einiges einfallen lassen. Gerne werden Ober- und Unterteil durch einen Ring verbunden. Selbst wenn nur eine Kette zwischen beiden Partien hängt, spricht der Modedesigner von einem Monokini.

Tankini

Für Frauen die sich nicht gerne auf den Bauch schauen lassen, aber dennoch keinen Badeanzug tragen wollen, wurde der Tankini entwickelt. Er zeichnet sich in der Bikini Mode durch ein Oberteil aus, welches unter dem BH noch eine Art Top angenäht hat. Häufig wird er wie ein Triangel Bikini im Nacken gebunden. Auch sind die Träger oftmals etwas breiter und eignen sich daher für Frauen mit größerer Oberweite.