Diabetes

Diabetes mellitus ist eine Zuckerkrankheit und es handelt sich hierbei um eine Störung des Zuckerstoffwechsels. Der Zuckerspiegel der Diabetiker ist aufgrund der Krankheit beharrlich erhöht. Dies schädigt im Laufe der Zeit die Gefäße und auch die Organe. Aus diesem Grund sollte die Krankheit rechtzeitig diagnostiziert und auch behandelt werden. Das Krankheitsbild kann sich auf verschiedene Art und Weise ausprägen.

Die Diagnose der Diabetes

Um möglichst früh eine Diabetes zu erkennen, ist es wichtig, an den Vorsorgeuntersuchungen beim Hausarzt teilzunehmen und den Blutzucker messen zu lassen. Dies gilt vor allem dann, wenn Patienten ein erhöhtes Risiko haben, an Diabetes zu erkranken. Hierbei untersucht der Hausarzt das Blut und prüft die Größe und auch das Körpergewicht. So ist dieser auch der Ansprechpartner bei einem Anhaltspunkt auf Diabetes oder auch ein Internist. Doch die Mehrzahl aller Diabetiker entfällt hierbei auf den Typ 2, und dieser Typ entwickelt sich eher unmerklich. Viele Symptome wie beispielsweise Sehstörungen oder Müdigkeit werden von Patienten nicht mit einer Störung des Zuckerstoffwechsels in Zusammenhang gebracht.

Der Typ-1-Diabetes wird zumeist schnell durch Symptome wie Durst, starker Harndrang und Müdigkeit auffällig und wird daher auch schneller diagnostiziert. Hingegen bleibt ein Typ-2-Diabetes zumeist für lange Zeit unbekannt. Die Symptome zeigen sich zumeist schleichend, dass diese von den Patienten nicht wirklich wahrgenommen werden. Die Diagnose ist also hier entsprechend schwieriger.

Die Behandlung der Diabetes

Bei der Behandlung des Diabetes werden unterschiedliche Ziele angestrebt. Die Patienten sind zunächst bestrebt, die Symptome wie Müdigkeit, Durst und Leistungsschwäche zu vermeiden.

Wichtige Ausgangspunkte einer guten Diabetesbehandlung sind Schulungen der Patienten und eventuell auch der Anverwandten und eine geordnete Lebensweise. Infos auch unter https://www.onlineklinik24.com/diabetes/.

Die Behandlung eines Typ-1-Diabetes besteht von Beginn an im Ersatz des absenten Insulins. Dieses ist durch eine Injektion mit Hilfe einer Spritze oder eines Pens oder durch fortdauernde Infusion mithilfe einer Insulinpumpe möglich. Beim Typ-2-Diabetes stehen eine geregelte Lebensweise, eine Umstellung der Ernährung, oftmals auch eine Reduzierung des Körpergewichts, körperliche Bewegung sowie Alkohol- und Nikotinverzicht im Vordergrund. Die meisten Patienten können somit über viele Jahre hinweg sehr gut behandelt werden.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)