Blutbild

Das grosse Blutbild ist eine hervorragende diagnostische Methode, einen Menschen auf zahlreiche Krankheiten zu untersuchen. Um das große Blutbild bestimmen zu können, genügt ein Gang zum Arzt, der demjenigen ein wenig Blut entnimmt. Das große Blutbild ergänzt das kleine Blutbild um die Aufteilung der unterschiedlichen Leukozyten. Aus diesem Grund spricht der Mediziner auch von einem Differenzial- Blutbild. Es wird die Gesamtzahl der Granulozyten bestimmt. Dabei wird zwischen den jungen- und älteren Stadien unterschieden. Bei einer Entzündung sind beispielsweise mehr junge Stadien zu finden als im Normalfall.

Krankheiten diagnostizieren

Das grosse Blutbild liefert exakte Hinweise auf zahlreiche Erkrankungen. Bei einer Erkrankung des Herzens oder bei Gefäßkrnakheiten ist zum Beispiel die Zahl der Erythrozyten erhöht. Ebenfalls weisen erhöhte weiße Blutkörperchen auf metastasenbildene, bösartige Tumore hin. Sollte die Neutrophilenzahl vermindert sein, liegt eine erhöhte Anfälligkeit gegen Infektionen vor. Daneben kann man durch eine verminderte Neutrophilenanzahl auf einen Vitamin- B12 Mangel schließen. Bei bestehenden Allergien sind die Eosinophile im Blut zu finden. Auch einige Medikamente können die Anzahl der Eosinophile erhöhen. Auf www.grossesblutbild.de können sie sich näher über die einzelnen Parameter informieren.

Der erste Schritt zu der passenden Diagnose

An erster Stelle einer Diagnose steht immer das Blutbild. Die oben genannten Parameter bieten dem Arzt eine Ausgangslage für eine punktgenaue und ausgeklügelte Diagnose, der vorliegenden Beschwerden. Daneben kann das große Blutbild auch zur Vorsorge genutzt werden. Wer regelmäßig sein Blut kontrollieren lässt, erhöht die Chance auf Früherkennungen zahlreicher Krankheiten. Ein kleiner Picks kann oft der entscheidende Schritt sein, seine Gesundheit aufrecht zu erhalten. Das große Blutbild sollte in regelmäßigen Abständen, nach Absprache mit dem Arzt gemacht werden.