Berufsunfähigkeitsversicherung

Neben der Unfallversicherung stellt die Berufsunfähigkeitsversicherung den bekanntesten Zweig der Invalidenversicherung dar. Es gibt verschieden Wege, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Zum einen kann sie als Zusatz zu einer Lebensversicherung oder als Zusatz zu einer Rentenversicherung abgeschlossen werden. Doch sie kann daneben auch als selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine privatwirtschaftliche Versicherung. Für gesetzlich Rentenversicherte wird der Restschutz immer auf der aktuellen Lage des Arbeitsmarktes ermittelt. Dabei wird festgestellt, wie viel Restleistungsvermögen noch besteht.

Voraussetzung für eine Berufsunfähigkeit

Als berufsunfähig wird diejenige Person betitelt, die nach ärztlicher Untersuchung die Tätigkeit nicht mehr ausüben kann. Die Gründe für eine vorzeitige Berufsunfähigkeit sind dabei zumeist der Rücken und die Psyche. Nach aktuellen Untersuchungen sind es 24.35 % der Fälle, Erkrankungen der Skelett- und Bewegungsapparates. Krebs ist daneben mit 14 % auch eine Krankheit, die viele Menschen dazu zwingt, ihre Arbeit niederzulegen. Um in diesen Fällen abgesichert zu sein, lohnt es sich eine entsprechende Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen.

Die Qualität entscheidet

Wer ernsthaft erkrankt oder sich verletzt und dementsprechend seine Aufgabe nicht mehr ausüben kann, dem droht oft der soziale Abstieg. Um diesem Abstieg auszuweichen, sollten sie sich früh genug nach einer qualitativ hochwertigen Berufsunfähigkeitsversicherung umgucken. Weitere Informationen über Online-Versicherungen finden sie im Netz.