Ausgabeaufschlag

Anleger investieren ihr Kapital in die verschiedensten Anlageformen, um für die eingesetzten finanziellen Mittel eine gute Rendite zu erzielen. Wer sein Geld gewinnbringend anlegen möchte, sollte über eine genaue Kenntnis des Kapitalmarktes verfügen oder die professionelle Beratung eines Finanzdienstleisters in Anspruch nehmen. Neben dem Sparbuch, der klassischen Anlageform für liquide Geldmittel, besteht die Möglichkeit das Geld als Tagesgeld- oder Festgeldkonto anzulegen oder in Anleihen und Investmentfonds zu investieren. Eine beliebte Kapitalanlageform ist der sogenannte Investmentfonds. Kapitalanleger, die ihr Geld in Fonds anlegen möchten, sollten sich im Vorfeld auf der Seite ausgabeaufschlag-vergleich.de über diese recht komplexe Thema eingehend informieren.

 

Der Ausgabeaufschlag, eine einmalige Gebühr

Fonds werden von Investmentgesellschaften oder Banken aufgelegt. Die Investmentgesellschaft sammelt von Investoren Geld ein, um Werte zu erwerben. Diese Werte können Aktien oder auch Immobilien sein. Es wird Kapital in Geldmarktfonds, Rentenfonds, Länderfonds, Branchenfonds oder auch Spezialfonds angelegt. Je nach Form und Anlageziel wird zwischen offenen und geschlossene Fonds unterschieden. Wird ein Fondsanteil, d.h. eine Beteiligung erworben, fällt für den Erwerber ein Ausgabeaufschlag an, eine prozentuale Gebühr, die einmalig bei jedem Erwerb eines Fondsanteils anfällt. Je nach Fondgesellschaft fällt dieser Ausgabeaufschlag unterschiedlich aus, daher kann das Studium der Seite ausgabeaufschlag-vergleich.de vor finanziellen Einbußen bewahren.

Ausgabeaufschlag nach Höhe des Anlagebetrages

Der Ausgabeaufschlag, der auch Agio genannt wird, ist die Differenz zwischen dem Ausgabepreis beim Erwerb eines Fonds und dem Rücknahmepreis, dem Anteilswert.
Ausgabeaufschläge variieren und können bis zu 6% betragen. Dieser Ausgabeaufschlag wird dem Vermittler als Entgelt für Beratung und Vertrieb gezahlt. Es gibt Kapitalgesellschaften, die den Ausgabeaufschlag nach Höhe des Anlagebetrages berechnen. Manche Kapitalanlagegesellschaften berechnen nach Höhe des Anlagebetrages gestaffelte Ausgabeaufschläge. Im Gegensatz zum Ausgabeaufschlag wird von den Kapitalgesellschaften die Verwaltungsgebühr erhoben. Die Verwaltungsgebühr ist eine prozentuale auf das Jahr bezogene Gebühr, die anhand des Wertes der Anlage ermittelt wird und kontinuierlich dem Fonds entnommen wird.